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Veranstaltungsplan 2017

 

 

 

 

 

Maghreb im Fokus Ungleichheit ­ Teilhabe ­ Gerechtigkeit

Frei oder fair? Handel mit dem Maghreb
Dienstag, 17. Oktober 2017 um 18.00 Uhr

Referent: Jürgen Maier
Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1
Der Eintritt ist frei

Globalisierung und Freihandelspolitik sind in die Kritik geraten. In Europa gibt es massive Proteste gegen Freihandelsabkommen wie CETA, TTIP und TISA, in Subsahara ­Afrika gegen die geplanten Economic Partnership Agreements (EPA) mit der EU. Gerade die geplanten Abkommen mit Subsahara ­Afrika werden vielfach als Bedrohung der afrikanischen Landwirtschaft, folglich als Fluchtursache kritisiert. Aber die EU verhandelt auch mit Maghreb­ländern über Freihandelsabkommen, allen Transparenzversprechen zum Trotz unter weitgehender Geheimhaltung. Jürgen Maier ist Geschäftsführer des Forums Umwelt & Entwicklung. Er erklärt, worum es bei den geplanten Abkommen geht, wer gewinnt und wer verliert.

Weitere Information s. Flyer VHS

 

Wie gerecht ist die Klimakrise? Ihre Auswirkungen im Maghreb

Montag, 20. November 2017 um 18.00 Uhr
Referentin: Marine Pouget
Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1
Der Eintritt ist frei

Inzwischen wissen nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass die globale Klimakrise menschengemacht ist. Sie wird vor allem durch die CO2­Emissionen der Industrieländer und zunehmend der Schwellenländer verursacht. Zwar sind auch für die Landwirtschaft im reichen Norden die Auswirkungen spürbar, doch die Hauptlast tragen die Länder des globalen Südens. Marine Pouget arbeitet als Referentin für Klimapolitik und Zivilgesellschaft in der MENA Region bei Germanwatch, und leitet Kooperationsprojekte im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Algerien und Marokko. Sie schildert, wie die Klimakrise sich auf den Maghreb auswirkt, welche Initiativen sich formieren und welche Strategien sie entwickeln, um Emissionen zu reduzieren und sich an die Folgen anzupassen.

Weitere Information s. Flyer VHS

 

AFRIKA-ORIENTFEST – 28.-30.07.2017

Wie in den Vorjahren wird es ein buntes Treiben in der Bonner Innenstadt am Wochenende mit vielen Ständen ( Verkauf, Essen, Kultur) aber wieder auch mit 2 Bühnen (Zelten) für Musik und Kultur (Bottlerplatz)  sowie für Politik und Diskussionen und Kultur (Münsterplatz)

Im Rahmen der auf dem Münsterplatz stattfinden Vorträge und Diskussionen wird  auch die DMaG beteiligt sein:

Am Freitag 28.7. diskutieren gleich nach der Eröffnung um 13.30h unser Vorstandsmitglied Martina Sabra zusammen mit dem Vertreter der NRW-Flüchtlingsrats Jan Lüttman über das spannende Thema

Nordafrika-Sichere Herkunftsländer?

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.afrika-orient-bonn.de/programm-2017/

 

Digitalisierung, Bürgerrechte und Meinungsfreiheit in Marokko
mit Martina Sabra
Mittwoch, 26.04.2017, 18.00-19.30 Uhr
VHS Mülheimer Platz 1, Raum 3.49
Der Eintritt ist frei

Auf dem afrikanischen Kontinent gehört Marokko zu den zehn Ländern mit der höchsten Internetnutzungsrate, in Nordafrika steht das Land mit 60 Prozent Useranteil an der Spitze, vor Tunesien und Algerien. Die Digitalisierung schreitet in großen Schritten voran. Doch es geht nicht immer vorwärts: Anfang 2016 blockierte der marokkanische Staat ohne Vorankündigung diverse Kommunikationsdienste, wie Skype und WhatsApp. Aktivistinnen und Aktivisten, die sich für mehr Transparenz und einen demokratischen gesetzlichen Rahmen stark machen, müssen mit Repressalien rechnen.

Martina Sabra ist freie Radiojournalistin und Trainerin mit Schwerpunkt Nahost und Nordafrika. Sie geht der Frage nach, welche Möglichkeiten die Menschen in Marokko haben, bei Themen wie Netzpolitik und Datenschutz mitzureden. Und wie können gemeinsame Aktivitäten in Nord und Süd zu dem Thema aussehen.

 

Veranstaltungsplan 2016

 

Wasserressourcen und Konfliktpotentiale Der Klimawandel in Nordafrika
mit Dr. Annabelle Houdret
Donnerstag, 14. April 2016, 18.00 Uhr
VHS in Bad Godesberg, Am Michaelshof 2
Der Eintritt ist frei

Die Folgen des Klimawandels sind in Nordafrika bereits heute zu spüren und werden sich verstärken mit weitreichenden Folgen für die Landwirtschaft. Zunehmende Extremwetterereignisse mit Überschwemmungen, Dürren und starken Winden fordern Staaten und Gesellschaften heraus. In den wasserarmen Ländern des Maghreb sind die Folgen für die Bevölkerung vielfältig. Die Politikwissenschaftlerin Dr. Annabelle Houdret arbeitet in der Abteilung Umweltpolitik und Ressourcenmanagement des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE). Sie erforscht seit über zehn Jahren den Maghreb und promovierte zum Thema „Konflikte um Wasser in Marokko“.

 

Energiewende in Nordafrika Marokko als Vorreiter

Donnerstag, 9. Juni 2016, 18.00 Uhr Boris Schinke VHS in Bad Godesberg, Am Michaelshof 2 Der Eintritt ist frei

Zahlreiche Länder Nordafrikas stehen an einem historischen Scheideweg. Es bedarf eines tiefgreifenden Paradigmenwechsels, um der drohenden Wasser und Ernährungskrise entgegen zu steuern sowie die Region vor den Folgen eines gefährlichen Klimawandels zu bewahren und gleichzeitig sozioökonomische Entwicklungsperspektiven aufzubauen.

Die großen Wüstenregionen bieten ausreichend Flächen und Sonneneinstrahlung für eine Vielzahl solarthermischer Großkraftwerke.

Der Umweltökonom Boris Schinke arbeitet als Referent für Erneuerbare Energien und Entwicklung bei der Nichtregierungsorganisation Germanwatch in Bonn. Er erklärt die Vorreiterrolle Marokkos bei der „Energiewende“ in Nordafrika.

Hier finden Sie den Flyer zu den Veranstaltungen.

 

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Bereits organisierte Veranstaltungen

Unser befreundetes Deutsch-Afrikanisches Zentrum in Bonn lädt Sie ein zur Buchmesse Migration in Bonn. Im Rahmen dieser Messe wird der Verlag unseres Mitglieds Frau Donata Kinzelbach/Mainz eine Dichterlesung veranstalten.

Die algerische Autorin Malika Mokkedem stellt ihren Roman »Suche auf See« vor.

Zeit: Samstag, 21.11.2015, 16.00 Uhr 

 

„AUSWANDERUNG und TRANSIT“

Unsere nordafrikanischen Nachbarn unter Migrationsdruck. Übernehmen Deutschland und Europa Verantwortung ?
Zeit: Dienstag, 24.11.15; Uhrzeit 18.30 Uhr
Ort:  Vertretung der Europäischen Kommission, Bertha-von Suttner-Platz 2-4, 53111 Bonn

Diskutanten: Prof. Dr. Thorsten Müller, Mitglied im Rednerdienst TEAM EUROPE der Europäischen Kommission Prof. Dr. Mohamed Turki, Tunis /Recklinghausen Marion Pfennigs, Bundesministerium f. Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bonn Dr. Sabine Ferenschild, SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene /Bonn

Moderation: Prof. Dr. Werner Ruf, Kassel

Die Medien in Deutschland und Europa sind voll von Berichten über unsere Probleme durch die große Zahl von Flüchtlingen, die aus Syrien, Irak, Afghanistan etc. nach Deutschland und Europa kommen. Diese „eurozentristische“ Perspektive blendet aus, dass die Migration auch für Nordafrika ein extrem großes Problem bedeutet. „Transitflüchtlinge“ aus Afrika und Nah-Ost warten zu Abertausenden.

 

Komm mit nach Afrika – Erlebnis-Tag im Museum König
Zeit: Sonntag, 01.11.2015
Ort: Museum König, Adenauerallee 160 in Bonn
mit unserem Vorstandsmitglied Mohamed Kharis
an seinem Arganölstand auf der Ausstellung

Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere lud am Sonntag, 1.11.2015 zu einem vielfältigen Aktionsproramm zum  Afrika-Tag für die ganze Familie ein. Es bietet sich die eine einzigartige Gelegenheit, mit Spaß und Spannung die afrikanische Kultur in den Ausstellungen des Museums Koenig zu erleben.

 

Aus der Wüste an die Küste
Der längste Zug der Welt
Zeit: Mittwoch, 28. Oktober 2015, 19.00 Uhr
Ort: VHS in Bad Godesberg, Am Michaelshof 2
mit Marianne Klaissle, Afrikanologin
Der Eintritt ist frei

Der Zug, der das Eisenerz von Zouérate über rund 650 Kilometer quer durch Mauretanien zum Atlantik-Hafen Nouadhibou transportiert, gilt als der längste der Welt. Mit bis zu 220 Waggons kann ein beladener Zug drei Kilometer lang und 17.000 Tonnen schwer sein. Gegen ein geringes Fahrgeld können auch Passagiere dieses Transportmittel durch die Wüste nutzen.

Unser Vorstandsmitglied,  Marianne Klaissle, ist Vorsitzende des Vereins der Freunde von Mauretanien e.V. Sie berichtet über ihre Erlebnisse und die Bedeutung der Eisenbahn für das Land.

 

Leben an mehrere Orten
Neue Formen von Migration
Zeit: Dienstag, 3. November 2015, 18.00 Uhr
Ort: VHS in Bad Godesberg, Am Michaelshof 2
mit Prof. Dr. Einhard Schmidt-Kallert
Der Eintritt ist frei

Im Zeitalter der Globalisierung nimmt Migration in allen Teilen der Welt zu und verändert ihre Erscheinungsformen. Immer mehr Migranten behalten neben ihrem neuen Wohnort Bindung an einen Haushalt im Herkunftsland. „Multilokale Haushalte“ bergen neue Herausforderungen für Planung und Politik. Der Maghreb ist bei uns vornehmlich als Durchgangsregion für Migranten aus Sub-Sahara-Afrika im öffentlichen Bewusstsein. Aber auch aus dieser Region organisieren viele Menschen ihr Leben als Pendelmigranten.

Prof. Dr. Einhard Schmidt-Kallert war bis Oktober 2014 Leiter des Fachgebietes „Raumplanung in Entwicklungsländern“ an der TU Dortmund. Einer seiner Forschungsschwerpunkte liegt auf neuen Migrationsformen. Er stellt Forschungen zu „multilokalen“ Haushaltsstrategien u. a. aus dem Maghreb vergleichend vor.

 

Karawanen, Krisen und Konflikte
Der Wüstenhandel im Länderdreieck Libyen, Tschad und Sudan
Zeit: Donnerstag, 5. November 2015, 18.00 Uhr
Ort: VHS in Bad Godesberg, Am Michaelshof 2
mit Dr. Meike Mehrpohl
Der Eintritt ist frei

Handelswege durchkreuzen die Wüste schon seit Jahrhunderten. und schon immer gab es neben ehrlichen Kaufleuten Schwarzhändler und Schmuggler. Stets war auf Reisen durch die Wüste nur eines sicher: es ist unsicher.
Noch heute durchziehen Handelseinheiten die Sahara: Schmuggel und Schwarzhandel u.a. mit Waffen aller Art, florieren nach wie vor in dieser schwer zu kontrollierenden Region. Bewaffnete Gruppen, Wasserverluste und Sandstürme sind die größten Bedrohungen.

Die Ethnologin Dr. Meike Meerpohl ist bei ihrer Forschung der Frage nachgegangen, wie der Wüstenhandel im Länderdreieck Tschad, Sudan und Libyen im 21. Jahrhundert abläuft. Um zu verstehen, was es bedeutet, 1000 Kilometer Wüste auf dem Rücken eines Kamels zu durchqueren, schloss sie sich einer Handelseinheit mit über 300 Kamelen an.

 

Lesung mit Youssouf Amine Elalamy aus seinem neuesten Werk
NOMADE („Un amour nomade“)
Zeit: Montag 26.01.2015, 18.00h
Ort: MIGRApolis – Haus der Vielfalt
Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn
 

Dieses Buch ist 2013 in Marokko und im Herbst 2014 im Osburg Verlag, Hamburg erschienen.
Die bekannte Schauspielerin Azize Flittner liest die deutschsprachigen Textauszüge und steht für die Übersetzung der Diskussion zur Verfügung.

Hier finden Sie den Bericht zu unserer Lesung: http://bimev.de/?p=2557

Im Oktober 2012 hatte die DMAG eingeladen zu seiner literarischen Installation NOMADE in Zusammenarbeit mit dem Allerweltshaus Köln/Stimmen Afrikas. Nunmehr ist NOMADE in Buchform erschienen. Zuvor war Elalamy bereits 2009 in Bonn. Damals hatte er mit großem Erfolg sein Werk GESTRANDET vorgestellt.

Diese Veranstaltung wird gemeinsam von der Deutsch-Maghrebinischen Gesellschaft (DMaG) und dem Deutsch-Afrikanischen Zentrum Bonn (DAZ) organisiert. Wir bedanken uns beim DAZ für die Unterstützung und gute Kooperation.

Youssouf Amine Elalamy, geb. 1961 Autor, Konzeptkünstler und Professor für Kommunikation und Medien an der Universität Kenitra, unter anderem ausgezeichnet mit dem Kurzgeschichtenpreis des British Council und dem Prix Grand Atlas. Er nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen teil, so an Soundcape im Berliner Haus der Kulturen der Welt und am Festival von Avignon. Elalamy ist Gründungsmitglied und Präsident des marokkanischen PEN. Er lebt in Rabat.

Auf Deutsch erschien 2008 „Gestrandet“, beim Kinzelbach-Verlag. Sein Buch „Nomade“ erschien 2013 in Marokko, 2014 im Osburg Verlag, Hamburg. 2015 wird sein Werk über den Arabischen Frühling erwartet.

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AUS DEM BISHERIGEN PROGRAMM


MAGHREB

  • Konflikte um Energie: Energiesicherung im nördlichen Afrika (2014) mit Prof. Dr. Werner Ruf, Professor für Internationale und Intergesellschaftliche Beziehungen und Außenpolitik
  • Energie für das Volk? Eine kritische Analyse des Projekts Desertec (2014)
    mit Delf Roth, wiss. Mitarbeiter am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg
  • „Arabellion?“ – Jugendprotestbewegungen in nordafrikanischen Metropolen (2014)
  • mit Professor Dr. Rachid Ouaissa Leiter des Lehrstuhls „Politik des Nahen und Mittleren Ostens“ Centrum für Nah- und Mittelost- Studien (CNMS) der Philipps-Universität Marburg
  • Eindrücke vom Weltsozialforum in Tunis (2013)
  • Diskussion mit Martina Sabra im Allerweltshaus in Köln
  • Kafka – ein jüdischer Schriftsteller aus arabischer Sicht
  • Piraten und Korsaren im Mittelmeer
  • Märchen der Berber
  • Filmreihe: Der lachende Orient
  • „Listig, lustig, lästig?“ Politische und gesellschaftskritische Karikaturen aus dem Maghreb
  • Christentum im Maghreb
  • Eine Reise durch die andalusische Musik des Maghreb
  • Der Maghreb als Partner der europäischen Mittelmeerpolitik
  • Nach dem 11. September: Terrorismusbekämpfung und politische Freiheiten im Maghreb
  • NROs und Demokratisierung in den Maghrebstaaten
  • Die Berberbewegungen im Maghreb – Neue Perspektiven
  • Frauen im Maghreb
  • Sport in Nordafrika
  • Bildende Kunst: aus Algerien, Marokko und Tunesien (drei Diavorträge)
  • Frühchristliche Zeugnisse im römischen Nordafrika
  • Formen des Exils: Maghrebinische Literatur
  • Erotik und Sexualität im Islam
  • Die Beurs und ihre neue Kultur in Frankreich
  • Maghreb-Filmtage in Bonn und Köln (mehrfach)
  • Konzert mit Djamal Laroussi
  • Kochkursus mit algerischer, marokkanischer und tunesischer Küche

 

ALGERIEN

  • Eine Abfallstrategie für Algerien 
  • Film: Von Menschen und Göttern
  • Die Flüchtlingslager der Sahraouis in Algerien
  • Kritische Annäherungen an den Islam: Mohammed Arkoun
  • Lesungen mit 
    Boualem Sansal, Yasmina Khadra, Anouar Ben Malek, Mohamed Magani und Hamid Skif
  • Glaube und Aberglaube: Marabouts bei den Tuareg.

LIBYEN

  • Antike Stätten in Libyen
  • Studienreise Tripolitanien – Cyrenaika – Ghadames
  • Rückkehr in die internationale Gemeinschaft?

MAROKKO

  • Leben wie ein Pascha? Ausländer in der Medina von Marrakesch“ (2014)
    mit Dr. phil. Sandra Petermann, Akademische Rätin; Geographisches Institut; Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 50 Jahre marokkanische Migration in NRW (2013)
    mit Zineb Daoudi der Initiative „Oum El Banine“ (Mutter der Kinder) e.V.
  • Nordafrikas Reichtum an Bodenschätzen. Wer profitiert?  (2013)
  • mit Prof. Dr. Werner Ruf, Professor für Internationale und Intergesellschaftliche Beziehungen und Außenpolitik
  • Konzert mit der Sängerin Sapho
  • Die Arganie in Marokko
  • Lesung mit Yussuf Amine Elalamy
  • Deutsche Entwicklungszusammenarbeit
  • Mit König Mohamed VI. am Scheideweg?

MAURETANIEN

  • Überfischung als Ursache für soziale Probleme und Kern regionaler Konflikte“ (2014)
    mit Sidi Ahmed Ould Habott, ehem. mauretanischer Abgeordneter, Fischereiexperte, ehem. Verhandlungsführer für das mauretanische Fischereiabkommen mit der EU; Stefan Depypere, Direktor Europäische Kommission, Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei u.a.
  • Nach dem Wahlmarathon – Mauretanien auf dem Weg der politischen Erneuerung
  • Preisträgerin Fatimata M’Baye, Kämpferin für Menschenrechte
  • Land, Leute und eine private Hilfsorganisation.

TUNESIEN

  • Tunesien und seine neue Verfassung – Vorbild für Nordafrika? (2014)
    mit Prof. Dr. Werner Ruf, Professor für Internationale und Intergesellschaftliche Beziehungen und Außenpolitik, und Vorstandsmitglied Dr. Mouldi Hammami
  • Lesung mit Amor Ben Hamida
  • Nach der Wahl: Welche Perspektiven für Tunesiens Frauen?
  • Deutsch-tunesische Zusammenarbeit im Umweltschutz (Wanderausstellung)
  • Abenteuerlust und Forscherdrang: Deutsche Reisende im 19. Jh. in Tunesien
  • Ehescheidung in Tunesien: Zwischen Revolution und Illusion